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Allgemeines Bestattungsinstitut Harfe GmbH

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Esther Zürcher Mitinhaberin
Bestatterin mit eidg. Fachausweis

esther.zuercher@bestattungsinstitut.ch

Martin Zürcher Mitinhaber

Bestatter mit eidg. Fachausweis

martin.zuercher@bestattungsinstitut.ch

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Bestattungsarten

Während ein Sarg ausschliesslich in einem Friedhof beerdigt werden darf, kann eine Urne auf viele verschiedene Arten bestattet werden. Es muss darauf geachtet werden, dass die Bestimmungen des Forst-, Gewässerschutz-, Bau- und Umweltrechts eingehalten werden. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen Möglichkeiten und Grenzen auf.

Erdbestattung

Die Beisetzung findet im Sarg und ausschliesslich auf einem Friedhof statt. Es stehen verschiedene Sargmodelle zur Auswahl.

Urnenbestattung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Urne zu bestatten und je nach Wahl der Beisetzung eigenen sich andere Materialien für die Wahl der Urne.

Zuhause

In der Schweiz ist es erlaubt, die Urne nach Hause zu nehmen. Auch im eigenen Garten darf diese vergraben oder aufgestellt werden. 

 

Naturbestattung

Asche gilt als «natürlich», deshalb darf sie in der Natur verstreut werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich niemand gestört fühlt. Bei Privatgelände ist die Einwilligung des Eigentümers nötig.

Wasserbestattung

Es ist erlaubt, die Asche in Seen oder Flüsse zu verstreuen, sofern keine Menschen in näherem Umkreis baden. Die Urne allerdings gehört nicht ins Wasser, ausser es ist eine spezielle Seeurne. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass dies diskret geschieht und niemand sich gestört fühlt.

Luftbestattung

Asche kann auch aus einem Heissluftballon, Flugzeug oder Helikopter in den Wind gestreut werden. Allerdings sollte dabei nicht unterschätzt werden, dass es sich bei einer erwachsenen Person um zwei bis drei Liter Asche handelt. Weil solche Bestattungen anspruchsvoll sind, sollten diese nur mit professioneller Hilfe durchgeführt werden. 

 

Baumbestattung

Es gibt in der ganzen Schweiz inzwischen Friedwälder, wo die Asche bei einem ausgesuchten Baum beigesetzt wird. Für die Beisetzung bereitet man eine Öffnung zu den Baumwurzeln vor. Die Asche (ohne Urne) wird dann von den Angehörigen eingebracht. Eine kleine Kennzeichnung mit einem Buchstabencode bezeichnet den persönlichen Baum. Blumenschmuck, Fotos, Kreuze, Steine etc. würden hingegen dem Geist und der Idee des FriedWaldes widersprechen und sind auch forstrechtlich nicht zulässig.